Aktuelles von der THR

Bis in die frühen Morgenstunden

Abschlussfeier
Gruppenfoto von elf Absolventinnen und Absolventen, die stolz ihre Abschlussurkunden und Rosen halten. Einige tragen schwarze Absolventenhüte und Schärpen mit goldener Schrift. Die Gruppe steht vor einer weißen Wand und lächelt in die Kamera.

Die Aula ist gefüllt mit Studierenden, Freund*innen und Familien, die Räume sind liebevoll mit Origami und weiterer Dekoration geschmückt, gute Gespräche hallen durch das Foyer: Es macht sich spürbar Vorfreude breit.

Die Feier begann mit musikalischen Beiträgen aus der Studierendenschaft, es folgten Reden von Rektor Prof. Dr. Christof Voigt und Prof. Dr. Dorothea Hüsson, Professorin für Soziale Arbeit und Diakonie. In ihrer Ansprache bedankte sie sich herzlich bei dem Jahrgang und gab den Absolvent*innen mit der Botschaft „Du schaffst das“ Mut für ihren kommenden Berufsweg.

Auch Studierende richteten Worte an ihre Kommiliton*innen: Für den Studiengang Soziale Arbeit und Diakonie sprachen Deborah Holzapfel und Jona Besch, für die Theologie Klara Diesler. In ihren Reden blickten sie auf ihr Studium zurück mit persönlichen, berührenden und zugleich humorvollen Momenten. Es wurden Anekdoten über verschlossene Türen bei Exkurisonen sowie Vergleiche mit der Serie “der Bachelor” gezogen. Die Reden machten deutlich, wie prägend und wertvoll die Zeit an der THR war für sie.

Unter großem Applaus trat anschließend jede*r Absolvent*in nach vorne, um das Abschlusszeugnis entgegenzunehmen. Nach der offiziellen Zeugnisvergabe folgte die studentische Feier, die von der Studierendenschaft organisiert wurde. Ein Buffet mit Falafel und vielen weiteren Leckereien eröffnete den Abend. Durch das anschließende Programm führte Janik Buser, Masterstudent der Theologie. Es war geprägt von Musik- und Tanzbeiträgen, Spielen für die Absolvent*innen, Überraschungsreden sowie einer humorvollen „Tagesschau“, moderiert von Frau Hüsson.

Dann klang der Abend offen aus, oder vielmehr: Er ging erst richtig los. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert, gelacht und geredet. Die Musik war laut, die Stimmung ausgelassen und Karaoke mit Elan performt. Zwischen Liedern, Getränken und Tanz entstanden viele Gespräche über Erinnerungen und Pläne für die Zukunft. Es war ein lebendiger, lauter und herzlicher Ausklang, der zeigte, wie sehr diese Gemeinschaft zusammengewachsen war. In den Worten von Janik Buser: „Doch das Allerwichtigste: Wir reden nicht drum herum, das seid einfach ihr. Es war das beste Studium. Wir werden euch vermissen, und damit sind wir nicht allein.“

Johanna Grosch, Studentin der Sozialen Arbeit und Diakonie

 

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