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Bericht über die Studienreise nach Hamburg

Studienreise

16 Reutlinger: Sechs Tage in Hamburg

Studienreise der Theologischen Hochschule Reutlingen in Gemeinden und Sozialprojekte in Hamburg

Zwölf Studierende der Theologie-Studiengänge und des neuen Studiengangs Soziale Arbeit und Diakonie hatten sich zusammen mit vier Dozierenden von engagierten Methodisten nach Hamburg einladen lassen. Dort lernten sie nach ideenreicher Vorbereitung und unter höchst gastfreundlicher Leitung die norddeutsche Metropole aus verschiedenen Blickwinkeln kennen.

Das Programm startete am Sonntag mit dem Besuch der Gottesdienste in vier EmK-Gemeinden, deren soziale und diakonische Projekte in den folgenden Tagen auf dem Plan standen. Auch die Flussschiffer- und die Seemannskirche, der Hamburger Michel und das Ökumenische Forum stellten in intensivem Austausch ihre Arbeit vor. Die Heilsarmee führte die Interessierten durch St. Pauli. Geschichte und Bedeutung der sozialen Arbeit war Gegenstand des Austausches im Rauhen Haus. Der Besuch in The New Institute vermittelte eine Ahnung davon, wie internationale Spitzenwissenschaft im Gespräch mit den Geisteswissenschaften und dem Kulturleben die Krisen der Welt bewältigen helfen will.

Am Abschlussabend wurden zusammen mit einigen Hamburger Hauptamtlichen und Laien die Eindrücke der Tage reflektiert. Die Theologische Hochschule Reutlingen brachte ins Gespräch ein, wie die theologische Arbeit auf kirchliche und gesellschaftliche Entwicklungen reagiert.
Zwischen den vielen Programmpunkten blieb Zeit für eine themenbezogene Stadtführung, für eine beeindruckende Hafenrundfahrt und für Besuche in Restaurants, in der Elbphilharmonie und wer weiß wo noch. An einem Abend war die ganze Gruppe zum Grillen in den Garten der Superintendentur eingeladen. Das haben alle genossen.

Die Theologische Hochschule Reutlingen dankt allen, die in Hamburg vorbereitend und begleitend im Hinter- oder Vordergrund mitgewirkt haben. Die Gastfreundschaft war überwältigend. Die Studierenden werden die Reise in bester Erinnerung behalten. Schon auf dem Rückweg waren Fragen nach einer Wiederholung zu hören. Ein ganz besonderer Dank geht an die einladende Superintendentin Irene Kraft und den Ideengeber und Kopf hinter dem Ganzen: Karsten Mohr.

 

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