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gelebter Glaube - befreites Denken - tätige Liebe

Wofür qualifizieren die Studienabschlüsse?

Der Bachelor-Studiengang qualifiziert für eine Berufstätigkeit als Gemeindereferent/in (bzw. Lokalpastor/in), Diakon/in oder für eine andere Tätigkeit innerhalb und außerhalb der Kirche (zum Beispiel im Verlagswesen, im Journalismus, in der Personalführung oder Beratung). Gleichzeitig legt er die Grundlagen für ein vertiefendes Master-Studium der Theologie in Reutlingen oder an einer anderen Hochschule. Den Absolven­t/inn/en wird der akademische Titel eines Bachelor of Arts (B.A.) in Theologie verliehen.

Der Master-Studiengang qualifiziert für die Arbeit als Pastor oder Pastorin in der Evangelisch-methodistischen Kirche. Daneben befähigt der Studiengang zu einer leitenden pastoralen Tätigkeit in anderen Kirchen sowie für weitere Berufsfelder innerhalb und außerhalb des kirchlichen Kontextes wie z.B. in der Diakonie und im Sozialwesen, für Lehrtätigkeiten in der Mission, für das Verlagswesen, den Journalismus, die Personalführung und Beratung. Den Absolven­ten wird der akademische Titel eines Master of Arts (M.A.) in Theologie verliehen.  

Stimmen zum Studium an der THR:

Franziska Demmler, Pastorin (Absolventin, Master-Studiengang)

Ich habe an der Theologischen Hochschule Reutlingen studiert, weil ich dort über das hinausblicken konnte, was mir als Kind oder Jugendliche im Glauben beigebracht worden ist. Dort hatte ich die Möglichkeit, meinen Glaubenshorizont zu erweitern und mich und meine Meinung kritisch zu hinterfragen.”

Caroline Springer, Jugendreferentin (Bachelor-Absolventin)

"An der Theologischen Hochschule werden nicht nur Pastoren oder Pastorinnen ausgebildet. Mit meinem dreijährigen Bachelorabschluss arbeite ich inzwischen als Jugendreferentin auf dem EmK-Gemeindebezirk Kirchheim/Teck.
Meine Gemeinde hat mir diese Stelle eingerichtet und neben meinem Pastor arbeite ich mittlerweile vollzeitlich im Bereich der Kinder und Jugendarbeit.
Es ist bereichernd, sich als Team den vielseitigen Aufgaben und Herausforderungen des Gemeindealltags zu stellen, einander zu unterstützen und zu ergänzen."